SPD AG 60 plus

 Berichte und Neuigkeiten der AG SPD 60 Plus

Vorsitzende: Ulla Bergen

Treffen der SPD AG 60 Plus

jeden 3. Dienstag im Monat

Beginn: jeweils 14:30 Uhr        Ort:  KuBi (Kulturbistro)                                                                 Cuxhaven, Wernerstraße 22

 

 

 

Dienstag, 16.01.18

Dienstag, 20.02.18

Dienstag, 20.03.18

Dienstag, 17.04.18

Dienstag, 15.05.18

Dienstag, 19.06.18

Juli – Sommerpause

Dienstag, 21.08.18

Dienstag, 18.09.18

Dienstag, 16.10.18

Dienstag, 20.11.18

Dienstag, 11.12.18

 

Berichte

Der engagierte Wahlkampf für den SPD-Kandidaten, Uwe Santjer, war erfolgreich, die gute Arbeit der letzten Jahre für die Region Cuxhaven ist von den Wählern honoriert worden. Einer Fortsetzung dieser Politik stehe nun nichts mehr im Wege, so die SPD-Senioren.

Als Gast konnte die Vorsitzende, Ulla Bergen, anschließend den Gebäudemanager der Bahnhofsgenossenschaft, Axel Schneider, begrüßen. Schneider berichtete über die Abrissarbeiten am Bahnhof und die kleinen "Überraschungen", die sich dabei ergaben.

Fotos der laufenden Baumaßnahmen gaben den Anwesenden einen guten Eindruck der umfassenden Abrissmaßnahmen.

Auch über die unvermeidbaren Container als Provisorium während der Bauzeit wurde diskutiert, hier appellierte Schneider an das Verständnis der Bahnhofsbesucher.  Am Ende werde der Bahnhof ein Schmuckstück sein und mit all seinen alten und neuen Angeboten die Beschwerlichkeiten der Bauzeit schnell vergessen lassen.

Weitere Informationen gab es über den ZOB, den die Stadt bauen wird.

Die SPD-Senioren der Arbeitsgemeinschaft 60 Plus werden Schneider wieder einladen, wenn die Baufortschritte einiger Zeit später deutlich zu sehen sind, so die einhellige Meinung der Anwesenden.

Die Wahl von Martin Schulz als SPD-Vorsitzender stieß auf volle Zustimmung, der neue Schwung, der durch die SPD geht, wurde von allen gelobt. Die Cuxhavener Senioren erwarten aber nun von der Bundes-SPD einen klaren sozialen Kurs. Hier verlangen die 60 Plus-Mitglieder besonders die Abschaffung aufeinanderfolgender befristeter Arbeitsverträge. Besonders jüngere Menschen werden durch diese Befristungen massiv in ihrer Lebensplanung eingeschränkt, dies sei in höchstem Maße unsozial. Abgeschafft werden müssten auch die ausufernden 450,-€-Arbeitsverträge, die in hohem Maße von Frauen abgeschlossen werden. Reguläre Arbeitsplätze gerade im Einzelhandel werden immer weiter verdrängt, so die Vorsitzende Ulla Bergen, und führen zu einer Wettbewerbsverzerrung und zur Altersarmut.
Anschließend informierte Ratsfrau Irmtraud Ucken  über die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED und die damit mögliche eventuelle Gebührenerhebung.
Auch diskutierten die Senioren die Frage der Integration von Flüchtlingen, hier zeigte sich durchaus eine gewisse Skepsis, die überwunden werden sollte.
Am Ende der Veranstaltung wurde noch einmal über die Zukunft der Elbe-Fähre gesprochen, alle Teilnehmer waren sich einig, dass diese Verbindung nach Schleswig-Holstein unbedingt weiter bestehen müsse und sie hoffen auf eine positive Entwicklung in den nächsten Tagen.

der den Anwesenden eine Einführung in einen kommunalen Haushalt präsentierte.
Anschaulich anhand von Beispielen aus dem Haushaltsentwurf der Stadt Cuxhaven für die Jahre 2017/18 erklärte er den Aufbau und die Systematik eines kommunalen Haushaltes.
Hier ging Mathis Jährling intensiver auf die Vorteile der sogenannten "Doppik" ein, die das alte kamerale Haushaltsrecht abgelöst hat, ein. Er nannte besonders die höhere Transparenz und die Ziele für die einzelnen Haushaltsprodukte, die im Gegensatz zu früher jetzt viel stärker beachtet und berücksichtigt würden. Dies führte zu einer regen Diskussion mit denjenigen Senioren, die während ihrer Berufstätigkeit noch mit dem "alten" System gearbeitet hatten. Vor- und Nachteile wurden ausführlich erörtert und erläutert.
Am Ende des Nachmittags waren sich alle einig, dass sie aufgrund der interessanten und anschaulichen Darstellung durch Mathis Jährling das Haushaltsrecht nun besser durchschauen und verstehen lasse.

Schubel zeigte den Anwesenden anhand einer älteren Karte den Deichverlauf der vergangenen Jahrhunderte, um zu verdeutlichen, dass sich der Küstenverlauf immer weiter zurück entwickelt hat und die Deiche der früheren Zeiten nicht gehalten werden konnten. Dies habe sich bis zum Beginn des 20.Jahrhunderts fortgesetzt, so dass z.B. der Deichverlauf in der Grimmershörnbucht relativ jung ist.
Anschließend erläuterte Schubel die Aufgaben des Deichverbandes, für den viele der Anwesenden Beiträge zahlen. Besonders die jüngst beendete Verkürzung des Deichverlaufes im Hafen stand im Mittelpunkt des Interesses, es wurde verdeutlicht, dass die Kosten dafür vom Bund und Land getragen werden, während der Deichverband für die laufende Unterhaltung zuständig ist und dafür Beiträge bei den Anliegern erhebt.
In diesem Zusammenhang wiesen Jürgen Schubel und Ulla Bergen auch auf die Öffentlichkeitsarbeit des Cuxhavener Deichverbandes hin, hier wurden  besonders  die Flutmarken an den Deichaufgängen, die Bullaugen an der Mauer bei der Klappbrücke und die neu gestaltete Internet-Seite genannt.
Die Anwesenden stellten dem Schultheiß viele Fragen, so dass eine rege Diskussion entstand.
Einhellig stellten alle fest, dass sie viele neue Informationen erhalten haben und nun den Deich mit wachsameren Augen sehen, besonders in der Grimmershörnbucht.
Im neuen Jahr treffen sich die SPD-Senioren weiter am 3.Dienstag im Monat im KuBi, allerdings in der Zeit von 14:30 bis 16:30 Uhr.

Die Juso-Vorsitzenden, Cord Wichmann und Alexander Vogt, stellten die Schwerpunkte ihrer zukünftigen Arbeit vor, im Mittelpunkt stehen hier Mitternachtssportveranstaltungen, Fahrradwege, ÖPNV, saubere Stadt u.a.
In einer regen Diskussion stellten die Senioren heraus, dass auch ihnen sehr an guten Fahrradwegen gelegen ist und dass die Aufhebung der Fahrradwegebenutzungspflicht in vielen Fällen nicht sinnvoll sei.
Besonders der ÖPNV liegt Jung und Alt in der SPD am Herzen, die Situation in Cuxhaven wird als absolut unzureichend empfunden, hier gilt es laut Cord Wichmann, völlig neu zu denken, und alternative Lösungen zu finden. Angebote wie das Anrufsammeltaxi seinen viel zu wenig bekannt und kompliziert, so die Senioren.
Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt sehen beide Arbeitsgemeinschaften darin, sich für eine  Straßenbeleuchtung am vorderen Bäderring einzusetzen, diese Querspange zwischen Stadtteilen ist extrem dunkel und gefährdet besonders Fußgänger und Radfahrer.
Ferner planen die beiden eine Informationsfahrt nach Hannover in den Landtag.
 
Beide Arbeitsgemeinschaften werden in Zukunft bei bestimmten Themen zusammenarbeiten, so das Fazit am Ende des Treffens von Jungen und Alten in der SPD.

Die Vorsitzende, Ulla Bergen, konnte als Referenten den Geschäftsführer der "Siedlung Cuxhaven", Peter Miesner, begrüßen. Dieser berichtete über die bisher erfolgten Sanierungsarbeiten im Wohngebiet Lehfeld, wo trotz umfangreicher Sanierungsarbeiten weiter bezahlbarer Wohnraum angeboten werden kann. Anhand zahlreicher Beispiele konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den Maßnahmen machen, über deren Einzelheiten auch rege diskutiert wurde. Dabei stand besonders der barrierearme Zugang im Mittelpunkt der Beiträge.
Auch auf die finanzielle Situation der "Siedlung" wurde eingegangen, das Ziel der weiteren Reduzierung des Wohnungsleerstandes wird auch in Zukunft im Mittelpunkt der Anstrengungen stehen.
Einen weiteren Schwerpunkt setzte Peter Miesner bei der Vorstellung der Sanierungsmaßnahmen im Elfenweg.
Der nicht vorhersehbare Fund von Asbest in den Wohnungen führt zu Verzögerungen und auch dazu, dass die Bewohner ihre Wohnungen für einen gewissen Zeitraum verlassen müssen. Dies sei bei der Beseitigung von Asbest unumgänglich, so Miesner.
Am Ende des Nachmittags wurden noch viele Fragen gestellt, alle waren sich einig, dass diese Informationen aus erster Hand sehr interessant waren. Eine Wiederholung solle folgen, so die Vorsitzende Ulla Bergen

Die Ergebnisse der Kommunalwahlen werteten die Senioren durchaus als Erfolg, nun gelte es, die Ziele für die nächsten fünf Jahre wie z.B. Entschuldung, Sicherheit, Soziales und Sauberkeit in den Verhandlungen mit zukünftigen Partnern umzusetzen, so Gunnar Wegener als Gast aus der Stadtratsfraktion. Dass bei allen Vorhaben der Haushalt der Stadt beachtet werden müsse, sei, auch wenn es weitergehende Wünsche gibt,ist laut Ulla Bergen nicht zu vermeiden.
Anschließend berichtete Gunnar Wegener vom SPD-Parteikonvent zum Thema "CETA", dem Handelsabkommen mit Kanada. Da in wesentlichen Teilen mit Kanada Kompromisse erzielt worden seien, besonders bei den umstrittenen Schiedsgerichten, habe es eine Zustimmung von zwei Drittel gegeben. In der anschließenden kritischen Diskussion wurden vor allem die Unterschiede zwischen den Handelsabkommen mit Kanada und den USA (TTiP) deutlich.
Am Ende des Treffens wurde über die Zukunft der Elbfähre gesprochen, alla Anwesenden gehen davon aus, dass sich der positive Trend der vergangenen Monate fortsetzt und die Fährverbindung nach Schleswig-Holstein ein Erfolg wird. Thema des Oktober-Treffens wird "Wohnen in Cuxhaven" sein.

Er informierte die Senioren über erfolgreichen Investitionen in Cuxhaven in
den letzten Jahren.
Sowohl im Tourismus als auch im Bereich des Hafens habe in den letzten
Jahren viel erreicht werden können, Uwe Santjer nannte hier besonders die
Strandpromenade und die Offshore-Ansiedlung. Nun gelte es im Rahmen der
finanziellen Möglichkeiten klug weiter zu planen.
In der Diskussion wurde besonders betont, dass im Rahmen des Zuzuges
neuer Bewohner weitere Baugebiete erschlossen werden müssen, hier hat die
Stadt bereits eine Auflistung vorgelegt.
Auch das und kulturelle Angebot müsse erhalten und ausgebaut werden, so
die Teilnehmer.
Das KiTa-und Schulangebot in Cuxhaven ist optimal, allerdings, so Santjer,
allerdings gibt es nach wie vor die Schwierigkeit, junge Lehrer vom
Arbeitsplatz Cuxhaven zu überzeugen.
Hier betonte die Vorsitzende der AG 60 Plus, Ulla Bergen, die Notwendigkeit,
die Studienseminare in Cuxhaven zu stärken bzw. auszubauen, um an allen
Schulen der Stadt einschließlich der BBS genug Nachwuchs zu haben.
Im zweiten Teil des Nachmittags informierte Axel Schneider von der
Bahnhofsgenossenschaft über die Pläne für den Bürgerbahnhof. Im
Mittelpunkt standen dabei die verschiedenen Angebote, die künftig im Bahnhof
zu finden seien, es gebe bereits erfreulich viele feste Zusagen, die Schneider
im einzelnen nannte.
Erfreulich sei, dass die Landesnahverkehrsgesellschaft die Umgestaltung mit
800.000,- € fördere, nun warte man nur noch auf den Verkauf des
Bahnhofsgeländes an die Stadt.
Die Verhandlungen mit der Bahn gestalten sich schwieriger als gedacht, so
Uwe Santjer, besonders das Problem der Kostenübernahme bei eventuellen
Altlasten auf dem Gelände müsse sauber geklärt werden.
Die SPD-Senioren diskutierten mit den beiden Referenten lebhaft über Details
der Bahnhofsumgestaltung und hoffen auf eine zügige Umsetzung der Pläne,
damit Cuxhavens "Eingangstor" wieder zu einem Schmuckstück wird.

als Gast den Ratsherrn Volker Kosch begrüßen, der ausführlich über Aktuelles der NC (Kurverwaltung) berichtete.
Im Zusammenhang mit dem Bericht über das Thalassobad wurde der Zugang zum Strand problematisiert, hier müsse man erst einmal die Nutzung durch die Besucher abwarten.
Angesprochen wurden auch die Sauna im Ahoi, dort gilt es,vorhandene Mängel schnell zu beseitigen.
Ein weiteres Thema, das Kosch und Bergen ansprachen, war der Umbau der Kugelbake-Halle und die Pläne zur Gestaltung des Kurparkes. Hier seien gute, zeitgemäße Ideen vorhanden, um nach dem Brand der Kurparkhalle das Gebiet attraktiv herzurichten.
Eine "heiße" Diskussion wurde über den Hundestrand geführt, hier konnte Volker Kosch berichten, dass man über zusätzliche Auslaufflächen in der Stadt nachdenke, um den Hundestrand zu entlasten. Eine verträgliche Lösung zu finden sei das Ziel, aber nicht leicht durchzusetzen aufgrund mangelnder Einsicht einiger weniger Hunde- und Nichthundebesitzer.
Am Ende des Treffens wurde noch einmal über die Situation des Freibades Steinmarne gesprochen, hier waren sich alle einig, dass dieses Bad bestehen bleiben müsse, allerdings kleinere Schönheitsreparaturen nötig seien.

Das monatliche Treffen der SPD-Senioren begann mit einer Premiere: Herbert Flaig wurde in der Runde für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.
Die Ehrung wurde von Ulla Bergen und Gunnar Wegener durchgeführt, Wegener spannte einen Bogen von politischen Ereignissen 1976 bis 2016, um deutlich zu machen, welche gesellschaftlichen Veränderungen auch die SPD geprägt haben. Ein wichtiger Bereich sei in jedem Fall die Beschleunigung der Debatten durch moderne Medien, wo im letzten Jahrtausend noch ausgiebig diskutiert wurde.
 
Als Gast aus der Ratsfraktion konnte Ulla Bergen anschließend Michael Stobbe, den Vorsitzenden des Ausschusses für Verkehr, Feuerwehr, Sicherheit und Ordnung, begrüßen.
Die SPD-Senioren diskutierten mit ihm intensiv und auch kontrovers die mangelhafte Anbindung vieler Stadtviertel an den Busverkehr, hier fordern sie eine Änderung ein. Das System des Anrufsammeltaxis sei vielen Menschen in der Stadt überhaupt nicht bekannt und decke auch nur die Außenbereiche ab.
Auf völliges Unverständnis stieß bei den Senioren die Aufhebung der Fahrradwegebenutzungspflicht, hier konnte Stobbe erklären, dass die Stadt ein Gerichtsurteil zu diesem Thema umsetzen musste.
Weiter wurde der städtische "Blitzer" kritisiert, der aber laut Stobbe wesentlich zum angemessenen Fahren gerade auf Hauptstraßen beigetragen habe.
Ein weiteres kontroverses Thema waren die Parkgebühren in der Innenstadt und die Parksituation am Mittwoch auf dem Wochenmarkt.
Am Ende der lebhaften Diskussion baten Michael Stobbe und Ulla Bergen noch,Hinweise z.B. auf notwendigen Querungshilfen weiterzugeben, damit die Ratsmitglieder für die Umsetzung arbeiten können.

Am 18.Januar war der Landtagsabgeordnete Uwe Santjer zu Gast bei der SPD AG 60 Plus. Natürlich war die Flüchtlingspolitik des Landes und der Bundesregierung das Haupthema des Tages.Eindringlich bat Santjer darum die Vorkommnisse  z.B. in Köln und die Flüchtlinge  differenziert zu  betrachten und zu bewerten. Wenn ein geringer Prozentsatz sich  so verhält, dass die Bürgerinnen und Bürger sich Sorgen  um die Zukunft machen , so kann und darf das keine Konsequenzen für die große Zahl der Flüchtlinge haben. Konsequenzen müssen allerdings für die Personen gezogen werden, die straffällig werden, unabhängig woher sie kommen und welche Nationalität sie haben.  Wichtig sei im nächsten Schritt die Integration der Flüchtlinge. Hier ist die Ausbildung  und Sprache ein wesentliches Merkmal um einen Beruf ergreifen  und sich selbst versorgen zu können. Bund , Länder und Kommunen sind hier  mit entsprechenden Maßnahmen gefordert. Ein entscheidender Punkt ist hier aber unter anderem die Finanzierung solcher Maßnahmen. Hier ist der die Bundesregierung in der Pflicht. Uwe Santjer wird den Ministerpräsidenten  des Landes Niedersachsen darin unterstützen, die Bundesregierung und hier insbesondere Bundeskanzlerin Merkel  zu einem Umdenken bei der Flüchtlingspolitik, und hierzu gehört auch die Finanzierung, zu bewegen.
Zur Entschuldung der Stadt Cuxhaven konnte Santjer mitteilen, das im Haushalt des Landes  400 Millionen Euro   als Entschuldungshilfe  für die Kommunen  zur Verfügung stehen, von denen allein für Cuxhaven  ca die Hälfte vorgesehen ist. 10 weitere Kommunen im Land Niedersachsen  warten ebenfalls auf Entschuldungshilfen durch das Land.
Die personelle Situation im Stadtkrankenhaus Cuxhaven  macht  auch Santjer große Sorgen. Allein aus solidarischen Gründen wird Santjer einen Tag im Stadtkrankenhaus hospitieren , um ein direkten Eindruck von den Abläufen und der personellen Situation zu erhalten. Leider habe die Politik nur geringe  bis gar keine Möglichkeiten  auf die Geschehnisse im Stadtkrankenhaus direkt einzuwirken..
Die nächste Sitzung der SPD AG 60 Plus wird  am 16.2.2016 , diesmal wieder am Dienstag,stattfinden. Als Gast wird Thurid Beran erwartet

 

Unter der kllig guten Anklang.Die einzelnen Therapieräume, deren Einrichtung und farbliche Abstimmung begeisterten. Auch die großzügige Anlage im Fittnessbereich wurde als bemerkenswert angesehenundigen Führung von Kurdirektor Krewenka konnten die Senioren den  Therapiebereich, den Bäderbereich,  und den Fitnessbereich besichtigen.Die Neugestaltung fand einhe obwohl auch kritische Fragen nach einer evtl. Überdimensionierung gestellt wurden.Die Zukunft  wird zeigen, ob  hier richtig investiert worden ist. Alles in allem waren die Senioren sehr beeindruckt vom neuen Thalassozentrum und bedankten sich bei Kurdirektot Krewenka , der den Senioren alle Fragen beantworten konnte.
 

Gunnar Wegener war mal wieder zu Gast bei der SPD AG 60 Plus. Natürlich war die Flüchtlingsproblematik ein Thema bei den Senioren.Wegener appellierte leidenschaftlich  dafür zu sorgen, daß Vorurteile abgebaut werden. Jeder sollte mit gutem Beispiel vorangehen. Es gäbe zu unserem humanistischen Anspruch, dazu gehört auch die Aufnahme von  Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, keine Alternative. Wichtig sei miteinander zu reden.
Einen nicht weniger leidenschaftlicher Appell richtete Wegener an die Senioren: wenn es nötig wird, nutzt das Krankenhaus in Cuxhaven. Das Krankenhaus in Cuxhaven sei nicht so schlecht wie es mitunter den Ruf hat. Probleme gäbe es auch an anderen Krankenhäusern.Um langfristig zu überleben braucht das Krankenhaus aber Patienten.
Auch war wiedereinmal die Entschuldung  der Stadt Cuxhaven  ein Thema.Das Land Niedersachsen übernimmt einen Teil der Schulden der Stadt Cuxhaven in Höhe von z.Zt 183,5 Millionen Euro.
Dies Gewährung ist aber mit Auflagen verbunden.Der Haushalt der  Stadt Cuxhaven muß jährlich um weiter 7 Millionen Euro reduziert werden. Dies hat  spätestens zum Haushaltsjahr 2018 zu erfolgen. Die Entschuldungshilfe von 183,5 Millionen Euro  durch das Land wird aber trotzdem bereits im Jahr 2016 gewährt.  Wegener rechnete vor, wie  die Reduzierung im Haushaltsplan der Stadt Cuxhaven in Höhe von / Millionen Euro  aussehen könnte. Klar war für Wegener, dass weder am Stadtarchiv noch an der Bibliothek gespart werden wird.Die Stadt wird aber nicht an Steuererhöhungen und die Beteiligung des Tourismusbereiches  vorbei kommen. Letztendlich wird  der Rat der Stadt Cuxhaven aber am 10.12.2015 entscheiden.

SPD AG 60 Plus am 15.9.2015
Auf der ersten Veranstaltung der SPD AG 60 Plus nach den Sommerferien waren Ratsfrau Elke Just und Ratsherr Volker Kosch zu Gast.Just und Kosch berichteten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder der Nordseeheilbad GmbH über verschiedene Maßnahmen der  GmbH. So ist z.B. statt der geplanten Brücke vom AHOI Bad über die Promenade ins Wattenmeer   lediglich ein Zugang zum Strand durch eine Treppe geschaffen worden.( Kostenersparnis ca. 100000 EURO) Der VA der Stadt Cuxhaven wird darüber entscheiden ob die ( in Teilen abgebrannte)  Veranstaltungshalle in Döse abgerissen werden soll Ein Neubau soll nicht erfolgen. Die zu erwartenden Gelder aus der Versicherungssumme sollen in die Ertüchtigung der Kugelbakehalle fließen.Die Nordseeheilbad GmbH wird hier einen Vorschlag für den Verwaltungsausschuß der Stadt machen.Man könnte sich aber auch vorstellen, einen Investor zu finden, der auf dem Gelände der Veranstaltungshalle und der Kugelbakehalle ein Kongresszentrum errichtet in dem die Kugelbakehalle integriert ist.Eine weitere Maßnahme in der Zukunft ist die Renovierung des Freibades Steinmarne . Hier könnten Fördermittel beantragt werden.
Einen großen Raum im Bericht von Just und Kosch nahm die Präsentation des zukünftigen Baugebietes auf dem ehemaligen Sportplatz an der Abendrothschule ein. An einer europaweiten Ausschreibung haben sich 10 Unternehmen beteiligt; 2 sind in die engere Auswahl gekommen.Die Entscheidung , wer den Zuschlag bekommt, wird in absehbarer Zeit fallen.
 

Ulla Bergen, die Vorsitzende der SPD AG 60 Plus hatte Herrn Hans-Jürge Kahle,
den Inhaber des Wilhelm Heidsiek Verlages als Gast gewinnen können. Herr Kahle  stellte den, wieder zahlreich erschienen  Senioren 2 Filme vor. Anhand von historischen Filmaufnahmen wurde der Aufbau und Vertrieb von einem der ersten Selbstbedienungsläden im Unterweserraum und Cuxhaven, dem  „Konsum“ dargestellt.Ein weiterer Film handelte von der ehemals größten Baufirma in Cuxhaven , der „ Bauhütte“. Anhand von ebenfalls historischen Filmaufnahmen wurde dokumentiert, wie viel noch z.T. heute existierende Gebäude von der „ Bauhütte „ erstellt worden sind. Herr Kahle  begleitete die Filmaufnahmen mit launigen und sachverständigen  Kommentaren, die es den Senioren ermöglichte ,sich an das Eine oder Andere  zu erinnern

Ein weiterer Gast war Tobias Busch, neu gewählter Juso-Vorsitzender für den Bereich Cuxhaven und Wurster Nordseeküste. Herr Busch  stellte seine Pläne für den Aufbau und Ausbau der Jusos in nächster Zeit   vor. Er wünschte sich ausdrücklich eine engere Zusammenarbeit mit der SPD AG 60 Plus.Es gäbe durchaus  Angelegenheiten , deren Formulierung und Weitergabe an die Parteispitze,
gemeinsames Ziel sein sollte.Gegenseitige Einladungen könnte hier helfen eine gemeinsame Basis zu finden.
Die nächste Sitzung der SPD AG 60 plus findet am Dienstag 21.Juli 2015 im KuBi statt. Als Gast wird MdL Uwe Santjer erwartet.

Ulla Bergen, Vorsitzende der SPD AG 60 Plus, konnte auf der letzten Sitzung den neu gewählten Ortsvereinsvorsitzenden der SPD für Cuxhaven begrüßen. Brash unterrichtete die Senioren über die Pläne und Vorhaben des neu gewählten Vorstandes der SPD -Cuxhaven.
Brash und der Vorstand  wünschen sich eine größere Beteiligung der Mitglieder bei kommunalpolitischen Themen. Voten und Vorschläge bei Mitgliederversammlungen oder auch durch die  AG 60 plus, die stärkste Arbeitsgruppe der SPD in Cuxhaven, sollten dann aber auch durch die  Fraktion der SPD im Stadtrat und auch im Kreistag z.K.genommen und möglichst umgesetzt werden.
Brash will sich darum bemühen, daß schnelle Informationen in beiden Richtungen, also Politiker und Bürger bzw. Bürger und Politiker durch eMail oder Brief erfolgen.Er will bei den SPD Mitgliedern und Bürgern das Gefühl der Basisdemokratie wieder wecken und fördern.

Den Senioren ist aufgefallen, daß bei diversen Geschäftsvorgängen  finanzielle Vorteile zu erreichen sind , wenn sie  online durchgeführt werden. Z.B  . Online-Abschlüsse bei Verträgen über Gasversorgung oder Stromversorgung bei z.B der EWE oder anderen Einrichtungen. Senioren, die nicht die Möglichkeit haben , über das Internet derartige Vorteile in Anspruch zu nehmen, weil sie kein Internet besitzen oder nicht mehr in Lage sind  das Internet zu nutzen, können diese Vorteile nicht nutzen. Gerade aber in der Rentner- und Pensionärsgruppe gibt es nicht unerhebliche viele, die diese finanziellen Vergünstigungen bitter nötig hätten.Den Senioren ist klar, daß die Entwicklung hinsichtlich des Internets nicht aufzuhalten ist. Schon die jetzige Generation der Beschäftigten wird damit groß, aber für eine Übergangszeit , die den jetzigen , sogenannten Alten, in diesem Zusammenhang über die Runden hilft, wäre eine Regelung notwendig.Eine politische Lösung auf Bundesebene oder Europaebene würde vielen Rentnern und Pensionären helfen.
Die nächste Sitzung der SPD AG 60 Plus wird am 16.Juni 2015 wieder im KuBi stattfinden.

 


Die letzte Sitzung der SP D AG 60 Plus unter dem Vorsitz von Ulla Bergen fand unter Beteiligung von Vera Horeis von de AOK Cuxhaven und SPD Ratsfrau Elke Just statt.
Frau Horeis referierte zum Thema „ Wohnen im Alter“. Elke Just brachte Die SPD Senioren auf den aktuellen Stand hinsichtlich der Aktivitäten um den „Alten Fischereihafen „ und der „Veranstaltungshalle“ im Kurpark.
Frau Horeis gab den Senioren Hinweise  darauf,  was zu beachten ist , wenn man  solange wie möglich seinen Lebensabend in den eigenen  Wänden bzw der eigenen Wohnung  verbringen möchte.
Was ist zu beachten beim Bau eines Hauses oder  beim Umzug von einer nicht  seniorengerechten Wohnung in eine andere Wohnung?
Als erstes ist eine Beratung durch die Pflegekasse hilfreich.
Diese wird auf eine Vielzahl von Hilfsmitteln hinweisen, die genutzt werden können. Auf die Barrierefreiheit ist zu achten und auf die Möglichkeit Sturzgefahren zu vermeiden. Wichtig zu wissen ist unter anderem, dass  Leistungen beim Umbau oder Neubau erst gewährt werden , wenn eine Pflegestufe erreicht wurde.Hilfsmittel dagegen können auch ohne eine Pflegestufe gewährt werden. Nicht allen Senioren war bekannt, dass Angehörige, die eine bestimmte Stundenzahl
für die Pflege aufwenden, sozialversicherungspflichtig werden.Die Mittel hierfür werden von der Pflegekasse übernommen. Letztendlich ist auch das „Betreute Wohnen“ in der eigenen Wohnung möglich.Frau Horeis gab den Senioren auf Nachfragen noch viele diesbezügliche Tipps und Hinweise.
Ratsfrau Elke Just informierte die Senioren, dass  der Oberbürgermeister   vom Rat parteiübergreifend  beauftragt wurde zu prüfen  ob 1. die Stadt Cuxhaven den AFH von CuxPort kaufen kann und 2. ob EU – Fördermittel hierfür vorhanden sind und genutzt werden können.
Große Erfolgsaussichten sieht Elke Just zwar nicht, geprüft werden sollte aber trotzdem.
Fest steht allerdings, dass CuxPorts zum Jahresende den AFH verkaufen wird.
Beim Brand der Veranstaltungshalle und der Nebengebäude zu Jahresbeginn ist ein Totalschaden entstanden. Nach ersten Schätzungen würde ein Wiederaufbau  ca. 2,9 Millionen Euro kosten.Die Versicherung hat nach erster Prüfung bereits einen Betrag in Höhe von 1,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ob ein Wiederaufbau oder ein Neubau oder ein ganz anderes Konzept, zB. In Verbindung mit der Renovierung der Kugelbakehalle erfolgen wird ist z.Zt noch nicht klar. Solange das letzte endgültige Gutachten der Versicherung noch nicht vorliegt, wird es von der Stadt Cuxhaven keine Pläne geben.
Die nächste Sitzung der SPD AG 60 Plus wird am 19.Mai 2015 im KuBi stattfinden, wie immer ab 15.oo Uhr.

Wieder einmal war der „ Zukunftsvertrag „ der Stadt Cuxhaven mit dem Land Niedersachsen ein Thema bei den Senioren AG 60 Plus der SPD. Ulla Bergen erläuterte den Senioren das vom Land Niedersachsen für Cuxhaven ein Betrag in Höhe von 180 Millionen EURO als Entschuldung zur Verfügung gestellt werden soll. Hierfür sei aber noch eine Gesetzesänderung erforderlich und die Zustimmung einiger am Verfahren beteiligten Institutionen; die aber, so Ulla Bergen , so gut wie sicher seien. Eine Gesetzesänderung sei erforderlich, weil die in Aussicht gestellten Mittel nicht aus dem Topf der Mittel für den „klassischen Zukunftsvertrag“ abgeschöpft werden können. Die Bedingungen zum Abschluß eines „Zukunftsvertrages“ zwischen Stadt Cuxhaven und dem Land Niedersachsen können von der Stadt Cuxhaven nicht erfüllt werden.Die Anstrengungen der Stadt Cuxhaven hinsichtlich der Sparmaßnahmen und Strukturänderungen werden vom Land aber anerkannt und entsprechend durch die angekündigte Zusage der Entlastung in Höhe von zunächst 180 Millionen EURO gewürdigt.Außerdem hofft die Stadt Cuxhaven noch auf Mittel für strukturschwache Kommunen vom Bund.Konkrete Zusagen gibt es aber z.Zt. noch nicht.
Ein wesentliches Vorhaben , um auch zukünftig finanztechnisch „ über die Runden „ zu kommen sind Strukturänderungen im Bereich Elbe-Weser-Dreieck. Auch dieser Wunsch ist, laut Ulla Bergen , in Hannover wohl angekommen.
Die nächste Sitzung der SPD AG 60 Plus wird am 21.4.2015 stattfinden. Frau Vera Horeis von der AOK wird zum Thema „ Hilfe für altersgerechtes Wohnen“ referieren.

 

SPD RatsherrVolker Kosch  in seiner Eigenschaft als Mitglied der Nordseeheilbad GmbH und  SPD Ratsherr Michael Stobbe in seiner Funktion als Mitglied im Ratsausschuss für Verkehr, Feuerwehr, Sicherheit und Ordnung waren Gäste bei der Sitzung der SPD AG 60 Plus .
Kosch unterrichtete die Senioren über die Struktur der Nordseeheilbad GmbH und deren Wirtschaftsplan.Thema war unter anderem das angestrebte Konzept zur Wiederherstellung oder Erneuerung des Bereichs um die abgebrannte Kurparkhalle und die im Juli 2015 geplante Wiedereröffnung des umgebauten Thalassocentrums.Einen breiten Raum nahm die Diskussion über den geplanten Brückenbau vom Thalassocentrum über die Promenade ins Wattenmeer ein.Als weiteres Highlight für Touristen aber auch für Cuxhavener macht eine derartige Brücke durchaus Sinn, neben den Highlights Promenade,Weg zur Kugelbake,demnächst neue Konzeption um die Kurparkhalle und nicht zuletzt das Wattenmeerbesucherzentrum in Sahlenburg. Cuxhaven muß sich für die nächsten Jahrzehnte etwas einfallen lassen, um Touristen anzulocken und zufriedenzustellen . Hinsichtlich der Brücke vom Thalassocentrum ins Wattenmeer sollte aber geprüft werden ob  sie behindertengerecht erstellt werden kann und hier sind nicht nur die Behinderten gemeint, die ihre Behinderung „ amtlich „ nachweisen können, sondern auch die Menschen, die einfach aufgrund ihres Alters bereits „ behindert“ sind.
Auch sollte geprüft werden, ob die Mittel für diesen Brückenbau nicht besser für die Sanierung des Saunabades des Thalassocentrums   verwendet werden sollten.
Ratsherr Michael Stobbe berichtete über die neue Regelung zu den Fahrradschutzstreifen und deren Auswirkung auf die Verkehrssituation in der Stadt und die derzeitige Situation  der freiwillige  Feuerwehr in Oxstedt.
Die nächste Sitzung der  SPD AG  60 Plus findet am 17.3.2015 wieder im KuBi an der Wernerstraße 22  um 15.00 Uhr  statt.
 

Ulla Bergen leitet jetzt die SPD AG 60 Plus für den Innenstadtbereich

 Auf der ersten Sitzung der SPD AG 60 Plus im neuen Jahr in den Räumen des KUBI stellte sich Ulla Bergen den Senioren vor.
Zugleich dankte sie dem bisherigen Vorsitzenden Gerd Lück für seine  geleistete Arbeit als Vorsitzender und bat  das Team der AG um Unterstützung bei den anstehenden Arbeiten .
Ulla Bergen konnte  ihre Kenntnisse als Ratsfrau und Ratsvorsitzende  den Senioren in vielen wichtigen Fragen übermitteln. Von den Fragen im Zusammenhang mit den letzten Vorkommnissen bei der freiwilligen Feuerwehr über die Planungen hinsichtlich des Aufbaus oder Wiederaufbaus der Kurparkhalle inclusive der Außenbühne und dem letzten Stand  der Frage nach der Nutzung von Wohnungen als Ferienwohnungen konnte Ulla Bergen den Senioren Rede und Antwort stehen.Auch die Bundespolitik , wie Anmerkungen zur Groko(Große Koalition) , dem Mindestlohn  , der Frauenquote und dem Freihandelsabkommen mit den USA   waren Themen , die intensiv diskutiert wurden.
Ulla Bergen bedankte sich bei den Senioren 1. das sie bei der ersten Sitzung unter ihrer Leitung so zahlreich erschienen sind, und 2. für die außerordentliche rege Diskussion . Sie hofft auf weitere
 interessante Sitzungen der Arbeitsgruppe. Zur der nächsten Sitzung der SPD AG 60 Plus am 17.2.2015    hat  Volker Kosch, Ratsherr der SPD Ratsfraktion,  sein Kommen angemeldet
 

Sitzung der SPD AG 60 Plus am 16.12.2014

Die letzte Sitzung der SPD AG 60 Plus für den Innenstadtbereich fand unter Teilnahme

des SPD Ratsherrn Bernd Michaels statt. Bernd Michaels seit1982 im Rat der Stadt  Cuxhaven,konnte den Senioren zeitnah über die letzten Beschlüsse des Rats berichten,unter anderem auch über die Erhöhung der Abwassergebühren. Hierzu konnte er Informationen geben, wie es dazu gekommen ist.( früher wurde unterteilt in Starkverschmutzer und Normalverschmutzer, zukünftig werden alle Wasserverschmutzer gleich behandelt) Michaels berichtet  in seiner Eigenschaft als Mitglied des Deichverbandes Cuxhaven  über die vielfältigen Aufgabe des Deichverbandes und deren Finanzierung.

Der langjährige Vorsitzende der SPD AG 60 Plus, Gerhard Lück gibt diese Ehrenamt zum Jahresende aus Altersgründen auf. Ab Januar 2015 wird Ulla Bergen den Vorsitz der SPD AG 60 Plus übernehmen. Ulla Bergen ist SPD Ratsmitglied im  Stadtrat der Stadt Cuxhaven  und gleichzeitig Ratsvorsitzende .Ulla Bergen wurde per Akklamation einstimmig gewählt.

Die Sitzungen der SPD AG 60 Plus werden ab Januar im KUBI (Kulturbistro) der Lebenshilfe  in der Wernerstraße 22 stattfinden.

Thema der SPD AG 60 Plus war die Niederlage des SPD Kandidaten Sven Behncke

Bei der Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister der Wurster Nordseeküste.
Mit Sicherheit habe nach Meinung der Senioren, das Verhalten von  Landespolitik und  Bundespolitik in nicht geringem Maße dazu beigetragen, dass Sven Behncke ein  schlechtes Ergebnis eingefahren hat, auch die geringe Wahlbeteiligung hat wohl eine Rolle gespielt
Zwischen zwei Terminen hat sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Cuxhaven, Gunnar Wegener, Zeit genommen, um den Senioren Fragen zu beantworten.Zu der Frage nach der Entschuldung der Stadt, immer wieder ein Thema was die Senioren interessiert,
 konnte Wegener vermelden, dass fast täglich etwas passiert.Die Entschuldungsverhandlungen mit dem Land sind auf dem besten Wege. Im Frühjahr 2015 wird wohl eine endgültige Entscheidung fallen.Aber, so Wegener, selbst wenn das Land Niedersachsen die Schulden der Stadt Cuxhaven in Höhe von z.Zt 328 Millionen Euro übernimmt,   wird es für die Stadt Cuxhaven noch schwierige Zeiten geben, denn das Land wird dann mit Sicherheit weitreichende Auflagen und Bedingungen machen.

 In eigener Sache wurde darüber diskutiert, ob und welche neue Tagungsunterkunft für die  Zusammenkünfte der AG SPD 60 Plus infrage kommt , da die jetzige Unterkunft  in der Seniorenresidenz Amandus an der Wagnerstraße  zu klein geworden ist..Die interessierte Öffentlichkeit wird hier noch rechtzeitig informiert werden, spätestens bei der nächsten Zusammenkunft der AG SPD 60 Plus am 16.12.2014.
.Ab 2015 wird die SPD AG 60 Plus unter einem neuen Vorsitz weitergeführt.Die für den Vorsitz vorgesehene Ratsfrau Ulla Bergen wird an der Sitzung am 16.12.2014 teilnehmen.

Dieter Schlagowski, Leiter des Fachbereichs Straßenbau und Verkehrsplanung der Stadt Cuxhaven war diesmal zu Gast bei der SPD AG 60 Plus . Schlagowki gab den Senioren einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben des Fachbereichs. Mit Erstaunen nahmen sie zur Kenntnis, für welche Bereiche der Fachbereich Straßenbau und Verkehrsplanung zuständig ist.

Demzufolge hatten die Senioren auch viele Fragen an den Fachbereichsleiter, die dieser geduldig und mit großer Fachkompetenz beantwortete.

Stadt muss sich auf Senioren einstellen

CUXHAVEN. Zu Gast bei der Sitzung der SPD-AG 60 Plus waren
der Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Cuxhaven,
Edebohl Tietje, und Ratsfrau Elke Just(SPD). Elke Just referierte zum
Thema generationengerechtes Wohnen und Stadtentwicklung
Insbesondere waren die Daten über die zu erwartende Einwohnerentwicklung interessant.
Bis zum Jahr 2031 wird zum Beispiel
ein Rückgang der Einwohner unter 20 Jahren auf 36,4 Prozent er-
wartet; demgegenüber soll die Prozentzahl der über 80- jährigen
auf 41,1 Prozent steigen! Die Politik muss sich schon jetzt mit diesen
zu erwartenden Problemen beschäftigen.

Der Bedarf an altengerechten Wohnungen ist da. Auch wenn das Angebot an
Alten- und Pflegeheimen in Cuxhaven zur Zeit ausreichend ist, so ist der Bedarf
alternativer Wohnmodelle von der Politik noch nicht ausreichend berücksichtigt worden.
Ins Auge gefasst ist dabei jetzt die Möglichkeit des Verkaufs des ehemaligen
Sportplatzes hinter der Abendrothschule. Hier sollen Investoren gesucht werden, die mit Auflagen der Stadt Cuxhaven alterativer Wohnmodelle für Ältere errichten.

Edebohl Tietje berichtete über Aktivitäten des Rates und nahm Stellung zu diversen Fragen.
Die nächste Sitzung der SPDAG 60 Plus wird am 21. Oktober stattfinden.
Gast wird dann der Leiter des Fachbereichs Straßenbau und Verkehrsplanung der
Stadt Cuxhaven, Dieter Schlagowski, sein. (red)